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San Diego – Palm Springs – Yoshua Tree Nationalpark

San Diego ist die zweitgrößte Stadt in Kalifornien mit ca. 1.4 Mio. Einwohner (2014)  und liegt im Südwesten von Kalifornien.

San Diego ist ca. zweieinhalb Stunden von Los Angeles und etwa eine halbe Stunde von Tijuana (Mexiko) entfernt.

Für die Strecke sollte man sich einen Tag Zeit lassen und zwischendurch auch mal einen Stopp einlegen,  zB. am Huntington Beach, dem ersten großen Surferparadies. Dort finden einige Surfwettbewerbe statt. Vielleicht habt ihr Glück und es findet gerade ein Wettbewerb statt.

In San Diego angekommen, kann ich folgendes Hotel empfehlen, es liegt zentral und ruhig. Horton Grand Hotel im Gaslamp Quarter.

Der Stadtkern von San Diego ist das Gaslamp Quarter, der Name wurde dem Viertel aufgrund der vielen stiltypischen Gaslampen gegeben. In diesem Viertel findet das Nachtleben statt. Dort gibt es eine Vielzahl von Bars, Einkaufsmöglichkeiten, Hotels und Restaurants.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Balboa Park, San Diego Zoo und div. Museen und Old Town  im Nordosten von San Diego. Old Town ist eine Altstadt mit restaurierten historischen Bauten der Kolonialzeit. Dort  gibt es zahlreiche Restaurants, Clubs, Boutiquen und viele Andenkenläden.

Etwas ausserhalb liegt die Stadt Coronado. Sie liegt auf einer Halbinsel, die sich entlang des Hafens gegenüber des Stadtzentrums befindet. Coronado ist über die Coronado Brücke zu erreichen.

Auf Coronado befindet sich das 1888 erbaute Hotel del Coronado. Dort übernachtete eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten, außerdem war es die Filmkulisse für den 1958 gedrehten Film „Manche mögens heiß“ mit Marilyn Monroe in der Hauptrolle.

Mission Bay ist eine schöne Gegend, die ungefähr 16 km nordwestlich vom San Diegos Stadtkern entfernt liegt. Diese Gegend hat zwei Inseln und viele Buchten. Die Mission Bay ist ein Freizeitparadies für Segler, Surfer, Jogger, Skater, Radfahrer, Wellenreiter und vieles mehr.

Wer einen Segel -Wellenreiterkurs belegen möchte kann das im Mission Bay Sportcenter tun.

 

Von San Diego aus geht es weiter nach Palms Springs. Palms Spring ist ein beliebter Ort für die Senioren im Winter, Golfer, und für die Schönen aus LA ein angesagter Treffpunkt.

Tipp: für Fischliebhaber das Restaurant Fisherman´s Market Grill. Dort kann man an der Theke aussuchen, welchen Fisch man gerne essen möchte. Der Fisch wird dann vor deinen Augen frisch zubereitet. Schmeckt einfach köstlich.

Tipp: Palm Spring Aerial Tramway

In der Nähe von Palm Springs befindet sich die längste Seilbahn der Welt in einem Stück, die Palm Spring Aerial Tramway .Von der Talstation in 806 m Höhe bis zur 2597 m hoch gelegenen Bergstation am Mount San Jacinto überwindet sie einen Höhenunterschied von 1791 m und mehrere Klimazonen. An der Bergstation angekommen, kann man verschiedene Wanderungen unternehmen. Regenjacke nicht vergessen, denn das Wetter kann sich in der Höhe schnell ändern.

Von dort oben hat man bei schönem Wetter eine tolle Aussicht.

 

Von Palm Spring aus ist es nicht weit zum Yoshua Tree Nationalpark. Die Fahrt dorthin ist gesäumt mit tausenden von Windräder.

 

 

Am West- Parkeingang angekommen kauft man ein Tagesticket für 20 US-Dollar/pro Auto (Stand 2015), man bekommt auch noch etwas Kartenmaterial dazu. Wer vor hat noch andere Nationalparks zu besichtigen sollte sich den Golden Eagel Pass für 50 $ kaufen, der ist dann für ein Jahr gültig.

 

Der Joshua Tree NP ist eine Wüstenlandschaft, eine Felsen und Kakteenwüste. Der Park ist nach der Joshua Palmlilie (Yucca brevifolia) benannt, der größten Art der Palmlilien (Yucca).

Den Joshua Tree NP lernt man am besten kennen, wenn man ihn zu Fuß erkundet. Für Wanderer gibt es Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Eine leichte Schwierigkeitsstufe wäre der Hidden Trail, ein Rundweg der ca. 1 Std. dauert. Der Rundweg führt an verschiedensten Pflanzen und Felsformationen vorbei. Ein landschaftlich wirklich schönes Tal. Auf dem Weg gibt es Infotafeln mit Informationen über die Tiere und Pflanzen.

Man sollte auf jeden Fall genügend Wasser und Sonnenschutz dabei haben und gutes Schuhwerk tragen. Geschlossene Schuhe sind zu empfehlen, den es soll verschiedene Arten von Klapperschlangen im Joshua Tree National Park geben.

Am Ausgangspunkt der Wanderung findet man einige Picknicktische und auch Toiletten. In den drei Besucherzentren des Parks gibt es Informationen und Ausstellungen über das Ökosystem, dessen Tier- und Pflanzenwelt und vieles mehr. Im Park kann man nicht nur wandern und klettern, sondern auch campen, radfahren, Ranch-Touren und Informationsveranstaltungen der Ranger besuchen.

Mehr Informationen über den Joshua Tree National Park findet man auf der Website  http://www.nps.gov/jotr

Nächste Woche berichte ich über Santa Barbara, Big Sur und San Francisco

Bye Bye Susanne

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2 Gedanken zu “San Diego – Palm Springs – Yoshua Tree Nationalpark

  1. LIebe Susanne,

    einen wunderbaren Kommentar hast Du über Eure Reise geschrieben, ausführlich und sehr informativ bebildert. Danke.
    Gespannt bin ich auf den Bericht über Santa Barbara mit seinen Glanzpunkten und dem wunderbaren Strand.

    Danke und schönen Gruss
    Renate

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